Walnüsse

Juglans Regia im Garten.


In diesem Jahr (2017) hat es im April ordentlichen Frost gegeben und zwar genau zu der Zeit, als viele Obstbäume in der Blüte standen. Leider hat es auch unsere zwei Walnussbäume getroffen.

Einer von ihnen ist unser Hausbaum, er steht am Eingang unseres Grundstücks und ist ungefähr 80 Jahre alt. Der zweite ist sehr viel jünger, trägt aber größere Nüsse.

Die alte Walnuss – unser Hausbaum.

Die Kronen des jungen und alten Walnussbaums küssen sich bereits.

Blattwerk – alt & jung.

Unsere normale Walnussernte findet in mindestens fünf großen Obstkisten Platz – in diesem Herbst können wir gerade mal 2 Hände voll sammeln.

Aus dem letzten Jahr haben wir jedoch noch zwei große Netze voller Nüsse. Sie sind natürlich nicht mehr so lecker, wie frische Walnüsse, dienen aber zum Beispiel als Vogelfutter oder zum Anheizen des Kamins.

Die Walnuss in ihrer Hülle.

In den Dreck gefallen.

Frisch geknackt.

Da der junge Baum schon so groß und breit gewachsen ist, haben wir ihm in diesem Herbst einen Schnitt verpasst. Die Äste waren so weit herunter gebogen, dass sie das gesamte Kaninchengehege überschattet haben.

Die Rinde auf der Wetterseite.

Walnusslaub.

Die Äste nach dem Schnitt.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.